Flammlachs: Der skandinavische Klassiker für zu Hause
Flammlachs (auch Loimulohi oder Steckerlfisch) ist auf Weihnachtsmärkten und Festivals ein absoluter Hit. Das Gute: Du kannst ihn ganz einfach zu Hause zubereiten – alles, was du brauchst, ist ein Grill, ein Flammlachsbrett und ein gutes Stück Lachs.


Flammlachs: Der skandinavische Klassiker für zu Hause
Flammlachs (auch Loimulohi oder Steckerlfisch) ist auf Weihnachtsmärkten und Festivals ein absoluter Hit. Das Gute: Du kannst ihn ganz einfach zu Hause zubereiten – alles, was du brauchst, ist ein Grill, ein Flammlachsbrett und ein gutes Stück Lachs.
Zutaten
- 1 frische Lachsseite (ca. 800 g–1 kg), mit Haut
- 2 EL grobes Meersalz
- 2 EL brauner Zucker
- 1 EL geräuchertes Paprikapulver
- 1 TL schwarzer Pfeffer (grob)
- Frischer Dill (optional)
- Zitronensaft
Benötigtes Equipment
- Flammlachsbrett (z. B. aus dem KLAUWE Flammlachs-Set)
- Grill oder Feuertonne – die KLAUWE eignet sich perfekt
- Holzkohle oder Holzscheite
Schritt 1: Lachs vorbereiten
Tupfe den Lachs trocken. Mische Salz, Zucker, Paprika und Pfeffer und reibe die Fleischseite (nicht die Haut!) großzügig ein. 30 Minuten ziehen lassen.
Schritt 2: Auf das Brett nageln
Befestige den Lachs mit der Hautseite auf dem Flammlachsbrett. Die Edelstahlnägel halten den Lachs sicher am Brett.
Schritt 3: Am Feuer positionieren
Stelle das Brett schräg an die Glut – nicht direkt ins Feuer! Der Abstand sollte ca. 20–30 cm betragen. Bei der KLAUWE kannst du das Brett perfekt gegen den Rand der Tonne lehnen.
Schritt 4: Garen (20–30 Minuten)
Lass den Lachs ca. 20–30 Minuten an der Hitze garen. Drehe das Brett zwischendurch, damit alle Stellen gleichmäßig gegart werden. Der Lachs ist fertig, wenn er glasig-rosa ist und leicht mit der Gabel zerteilt werden kann.
Schritt 5: Servieren
Beträufle den fertigen Flammlachs mit Zitronensaft und garniere mit frischem Dill. Dazu passen: Honig-Senf-Dip, Baguette, gemischter Salat und ein kühles Bier.
Profi-Tipps
- Qualität: Verwende frischen, nicht tiefgekühlten Lachs für das beste Ergebnis
- Temperatur: Nicht zu heiß – der Lachs soll langsam garen, nicht verbrennen
- Variante: Probiere statt Lachs auch Forelle oder Saibling
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